
Von der Idee zum Produkt: der Beitrag von LSF-Kit-Experimenten
17 Februar 2026
Die Entwicklung von Trockenfundamenten Stiftung Ledrosteel eine ausgefeilte und rigorose angewandte Forschung, die in Zusammenarbeit mit exzellenten wissenschaftlichen Einrichtungen durchgeführt wird. Metallurgica Ledrensemit der Unterstützung desUniversität von Trient (DICAM e Abteilung für Wirtschaftsingenieurwesen) und die CNR-IBE in San Michele all'Adige, widmete sich vier Jahre lang der experimentellen Charakterisierung des Systems und investierte erhebliche Ressourcen, um zuverlässige Daten über das strukturelle Verhalten unter verschiedenen Belastungsbedingungen zu erhalten.
Ein entscheidender Aspekt auf diesem Weg war die Untersuchung des Verbindungssystems zwischen den LSF-Fundamenten und dem Oberbauwas für die korrekte Übertragung von Lasten und die Gesamtfunktionalität des Systems entscheidend ist. Die experimentellen Tests wurden im CNR-IBE-Labor für mechanische Tests in San Michele all'Adige unter der Aufsicht des Ingenieur Riccardo Fantiermöglichte es, die Leistung der Verbindung und des gesamten Wandsystems zu überprüfen und lieferte damit wichtige Daten für dieErlangung der CE-Kennzeichnung durch ETA 22/0093 und für die Veröffentlichung derEAD 200171-00-0103 auf Amtsblatt der Europäischen Union (OJEU) im September 2025.
In diesem Artikel veranschaulicht Ing. Fanti die wie die Tests durchgeführt wurden und welche Ergebnisse erzielt wurdenund zeigt auf, wie die experimentelle Validierung des Verbindungssystems entscheidend zur Definition der Leistungsmerkmale der Ledrosteel Foundation beigetragen hat.
Labortests des Verbindungssystems zwischen LSF und Oberbau
Ein Schlüsselelement für die funktionelle Nutzung der Ledrosteel Foundation ist das Verbindungssystem des gleichen mit dem Oberbau. Dieses Element wurde am CNR-IBE in San Michele all'Adige untersucht und verifiziert und wurde durch ein verstellbare M20 Gewindestange sowohl in der Höhe als auch in der Auflageebene. Es garantiert die notwendigen Toleranzen, um den Einbau der Schwelle, auf der der Oberbau befestigt werden soll, millimetergenau zu ermöglichen. Dieses Verbindungssystem (siehe Abbildung unten) wird als 'Scharnier' bezeichnet, weil es so konzipiert ist, dass es die axiale und horizontale Wirkung auf die LSF überträgt und nicht das Moment.
Das Verbindungssystem wurde im CNR-IBE Labor für mechanische Prüfungen von San Michele all'Adige. Insbesondere wurden drei Belastungskonfigurationen der Proben überprüft:
- Komprimierung
- Traktion
- Schneiden Sie

Kompressionstests zeigten einehohe Durchstoßfestigkeit der Stahlbetonplatteein Versagen wurde nicht vor 250 kN Belastung. Zugtests gewährleisteten eine Stärke größer als 18 kNwas dem Eigengewicht des LSF entspricht, während bei den Schertests der Berechnungswiderstand der Stahlgewindestange erreicht wurde.

Labortests, die an dem Wandsystem durchgeführt wurden
Nach den oben genannten Tests des Verbindungssystems im CNR-IBE-Labor und den Tests des einzelnen LSF-Elements im DICAM in Trient wurden folgende Tests durchgeführt vier Tests im Labor für mechanische Prüfungen des CNR-IBE in San Michele all'Adige an einem kompletten System, das aus den folgenden Elementen besteht:
- X-Lam Wand und Verbindungen
- Stahlschwelle beim ersten Test und Betonschwelle beim zweiten Test
- LSF-Gabionen (3 ausgerichtete Gabionen)
Die Tests, die am kompletten System durchgeführt wurden bestätigten die auf der Ebene der Verbindungen und der einzelnen Elemente erzielten Ergebnisseund unterstrichen das gute Funktionieren des Systems, das aus mehreren aufeinander abgestimmten LSF-Elementen besteht.

Vom Labor zur Zertifizierung
Die Ergebnisse der bei CNR-IBE durchgeführten Tests stellen einen grundlegenden Schritt auf dem Zertifizierungsweg der Ledrosteel Foundation. Die experimentelle Validierung des Verbindungssystems und des Verhaltens der Wand-LSF-Montage lieferte den notwendigen technischen Nachweis für die CE-Kennzeichnung durch ETA 22/0093Verwandlung eines innovativen Systems in eine zertifizierte Lösung, die von die von Fachleuten im Hochbau verwendet werden kann.

Ing. Riccardo Fanti
Ing. Fanti hat an der Universität Trient Bauingenieurwesen studiert und ist auf Holzkonstruktionen und innovative Bausysteme spezialisiert. Seine Tätigkeit verbindet Forschung, Experimentieren und technische Anwendung, wobei der Schwerpunkt auf Gebäuden aus Brettsperrholz (X-Lam) und strukturellen Verbindungssystemen liegt. Er wirkt an wissenschaftlichen Studien und Versuchsprogrammen zu fortschrittlichen Bauteilen und Lösungen mit und trägt so zur Entwicklung eines effizienteren, sichereren und nachhaltigeren Bauwesens bei.

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